Charles 'Chuck' Williams
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 Charles 'Chuck' Williams

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BeitragThema: Charles 'Chuck' Williams   Mo Jul 22, 2013 3:06 am


charles 'chuck' williams
name: charles williams ;
Bei allen Menschen ist Charles nur als Chuck bekannt, da er sich stets selbst so vorstellt. Hasst er doch seinen Vornamen und verbindet ihn mit einem alten Sack, der bereits in seinem Schaukelstuhl sitzt. So ist er keineswegs und will nicht einmal solch einen Namen haben. Man hüte sich davor, ihn Charles zu nenen oder auf die Idee zu kommen, ihn irgendeinen wahnwitzigen Spitznamen zu geben. Das mag er gar nicht und lässt es denjenigen sofort spüren. Man sollte dann lieber ganz schnell wegrennen, zudem sollte man sehr schnell sein, denn man glaubt es kaum, aber Chuck ist ein verdammt flinker Läufer.

alter und geburtstag: 17 Jahre &&. 17. September 1959 ;
Gegen allen Erwartungen ist ausgerechnet dieser Junge vom Sternzeichen her Jungfrau, obwohl er dies doch schon lange nicht mehr ist. Keusch? Dieses Wort ist wohl das Gegenteil von Chuck. Niemand würde beide Worte auch nur in einem Satz verwenden

blutstatus: halbblut ;
Was er davon hält? Ihm ist es einfach scheiß egal! Viel zu oft ist der junge Mann betrunken, als dass er sich über solche sinnlosen Fragen seinen schönen Kopf zermartert.

mutter: elena mccloud;
Eine allzu enge Beziehung haben Elena und ihr Sohn nicht. Dafür sehen sich die beiden dann doch zu selten. Kaum kann Chuck sich an die Zeit erinnern, in der er seine Mutter jeden Tag sehen konnte, in der sie ihm stets aus einem Buch vorlas und immer für ihn da war. Der Junge hatte sich eingeredet, dass Elena ihn nicht bei sich haben wollte. Nur deswegen konnte er bei seinem Vater landen. Eine andere Erklärung hatte er einfach nicht gefunden. So ist es kein Wunder, dass Frauen für ihn nicht wichtig sind. Schließlich spielt er mit den meisten nur und die Mütter dieser Frauen würden sich dafür nur allzu gerne bei Elena bedanken. War diese aber doch stets bemüht und versuchte immer eine enge Bindung zu ihrem Sohn zu finden. Schließlich hatte es diese schon einmal gegeben, aber mit der Zeit entfernten sich die beiden immer mehr voneinander. Dennoch schreibt er ihr hin und wieder noch einen Brief, allerdings kann er sich nur wenige Minuten später kaum noch daran erinnern und wundert sich sehr, wenn die Antwort seiner Mutter komm. Aber im nächsten Rausch wird dieser Brief dann beantwortet.

vater: jacob williams;
Die Beziehung dieser beiden Menschen ist nicht leicht zu beschreiben. Hass spielt eine große Rolle, die der sechsjährige Chuck entwickelt hatte. Doch ebenso nahm dieser ungehobelte Mann, der gerne abends ein Glas Whiskey trank, eine Vorbildfunktion für seinen Sohn an. Ja, viele mögen den kleinen Jungen nun bedauern, aber sobald sie ihn kennen lernen, ist das ganz schnell vergessen. Zu den meisten Menschen ist er ungehobelt und unhöflich, genauso wie sein Vater. War dieser doch der Mensch, mit dem er seine meiste Zeit verbrachte. Seine fürsorgliche Mutter und seine bessere Hälfte bekam er zwar öfters zu Gesicht, aber fühlte er sich teils von diesen in Stich gelassen, wodurch sie keinen großen Einfluss auf ihn hatten.


schwester: paulina 'poppy' williams;
Wie so jedes Geschwisterchen kann Polly eine ganz schöne Nervensäge sein, da sie doch stets auf Chuck aufpassen möchte. Da eben dieser keine Stimme der Vernunft hat, passt es wohl ganz gut, dass seine Schwester eben diese Rolle übernommen hat. Aber eigentlich ignoriert er diese Ratschläge und nippt schon im nächsten Moment an seinem Flachmann. Ein paar Mal hatte Polly sogar die Frechheit, diesen zu stibitzen. Da aber seine Schwester doch sehr liebt, jagte er ihr keinen Fluch hinterher, wie er es bei jedem anderen getan hätte, sondern kaufte sich einfach einen neuen. Getrannt wurden die beiden schon früh, aber wie bei fast jeden Zwillingen verband sie eine sehr enge Bindung, die trotz der großen Entfernung zwischen ihnen erhalten blieb. Dennoch konnte er sich neidische Blicke nicht verkneifen, denn Polly schien ein viel mehr behütetes Leben zu führen als er. Bei ihr wurde immer frisch gekocht und die Mutter nahm nie auch nur ein Schluck Alkohol zu sich. Sein Vater war das genaue Gegenteil. Bestellt wurde das Essen oder es gab nur Tiefkühlkost. Dauerhafte Begleitung: Alkohol. Eben wie von der Mutter fühlte er sich auch von Polly in Stich gelassen. Aber kein Wort über diese Gefühle fiel gegenüber irgendeinem Familienmitglieg. Für sich behielt er sie und versuchte sie so gut wie möglich, zu verdrängen.

stärken &&. schwächen;
intelligent.vertrauensvoll.verbissen.extrovertiert.charmant.skrupellos.loyal &&. angriffslustig.emotionslos.instabil.reizbar.temperamentvoll.respektlos.verständnislos

vorlieben &&. abneigungen;
frauen.alkohol.freiheit.ruhe.regnerische nächste.partys.polly &&. regeln.autoritätspersonen.nervensägen.anhängliche menschen.verlust.abschied.familie

charakter;
Jeder kennt diese Personen, die nur mit einem Betreten eines Raumes die ganze Aufmerksamkeit ziehen, oder? Ja, diese Menschen kennen Sie. Genau zu diesen gehört Chuck. Sein gutes Aussehen, sein selbstbewusstes Auftreten und sein charmantes Lächeln tragen dazu bei und manch einer würde meinen, dass dies vollkommen dafür ausreichen würde. Viele würden unseren Jungen hier dafür beneiden, aber es nicht zugeben. Nur die Frauen wären nicht neidisch. Auf keinen Fall, denn die sind ohnehin unserem jungen Mann verfallen. Ein Langweiler ist er nicht. Ein Spießer ebenso wenig. Gott bewahre! Der nette Nachbar von nebenan, den jeder als seinen Schwiegersohn haben möchte, ja, viele kennen diese Art von Menschen, aber unser Chuck ist das genaue Gegenteil. Der Grund für die Aufmerksamkeit, die ihm geschenkt wird, liegt bei seinem allbekannten Ruf. Ein jeder Schüler und Lehrer kennt diesen Trunkenbold, der sich einen nicht gerade guten Ruf geschaffen hat. Stört es ihn? Nein. Will er das ändern? Nein. Bekommt er allzu viel von den bösen Blicken der anderen mit? Nein. Viel zu oft hängt der Junge an seinem Flachmann. Man könnte meinen, Chuck sei ein kleines Baby, das immer noch an seinem Fläschchen Milch hängt und sich dies einfach nicht abgewöhnen kann. Man tausche allerdings die Milch mit Feuerwhiskey aus oder füge zu mindestens ein wenig Cognac hinzu. Ein Rebell ist er und tut nicht, um dies zu verbergen. Regeln sind für Waschlappen, die ohnehin nicht mit ihrem Leben klar kommen. Wieso sollte sich also ausgerechnet er daran halten? Sein eigener Boss ist er und lässt sich von niemanden seine Meinung ändern. Stur ist der junge Mann und für Diskussionen einfach nicht geschaffen. Jeder, der dies dennoch probiert, wird es bitter bereuen. Schnell wird ihm dann ein Fluch auf den Hals gehetzt, der es in sich hat, denn der Chuck kennt sich aus mit den dunklen Künsten. Hat sie intensiv studiert und erlernt. Lernen allgemein fällt ihm nicht schwer, weswegen er nur wenig Zeit damit verschwendet, da seinen guten Noten ohnehin nichts im Wege steht, außer vielleicht er vergisst einfach zur Prüfung zu erscheinen.
Nun, wie wir uns alle es schon gedacht haben, kann der junge Herr nicht allzu viele Freunde vorzeigen, aber er stört sich nicht daran. Sowieso mag er keine großen Menschenmengen. Nur wenn Chuck auf eine Party geht, liebt er es, von vielen ihm unbekannten Menschen umgeben zu sein. Auf Jagd geht er dann und zur Verwunderung aller braucht er sich nicht einmal auf die Suche zu begeben. Ist er den Ladies doch schon längst aufgefallen und nicht selten passiert es, dass sie ein paar um ihn streiten. Die Hübscheste von ihnen gewinnt natürlich. Wer hätte das nur gedacht? Viele Mädchen hatte der junge Mann bereits und hat schon so manche Erfahrung gemacht, von den manch einer von uns nicht einmal träumt. Jedoch, ein jeder Mann würde sich nun wohl einen Tritt in den Allerwertesten geben, kann er sich oft nicht einmal daran erinnern! Kippt er sich doch zu gerne Alkohol in seinem Mund und trinkt ihn, wie ein durstiger Marathonläufer sein Wasser.

schule: hogwarts;


haus: hufflepuff;


jahrgang: abschlussjahrgang;


zauberstab: dunkle buche, drachenschuppe, 11 zoll;


irrwicht: die leiche seiner schwester


haustier: wer würde ihm schon ein tier anvertrauen?;


lebenslauf;
Jung heirateten Elena O'Niel und Jacob Williams und ebenso früh bekam sie ihr erstes Kind, welches sich als Zwillinge heraus stellte. Hatte doch niemand bemerkt, dass es zwei Kinder in dem dicken Bauch waren, nicht nur eins. Aber Elena war sehr froh darüber, gleich beim ersten Mal ein Mädchen und einen Jungen zu bekommen. Beides hatte sie sich gewünscht. Der Vater hingegen war mit dieser Situation ein wenig überfordert und stürzte sich in seine Arbeit. Sobald dieser dann zu Hause war, kümmerte er sich keineswegs um die Kinder, sondern setzte sich vor dem Fernseher, mampfte Pizza und trank jedes Mal sein für ihn wohl verdientes Bier. Viel zu früh war er seiner Meinung nach Vater geworden und ließ das seine Kinder spüren, indem er einfach so tat, als wären diese gar nicht vorhanden. Bemerkten es die kleinen Babys aber gar nicht, dass ihr Vater so war, denn die Mutter kümmerte sich doppelt so sehr um ihre Kinder, als es normale Mütter wohl taten. Stets war sie zur Stelle, wenn eines ihrer Kinder weinte, weil es Hunger hatte, weil es eine neue Windel brauchte, weil es nicht schlafen konnte, weil es ein Bäuerchen machen musste, weil es einfach Aufmerksamkeit und Zuneigung brauchte. Eine Mutter wie im Märchen, in dem der Vater wohl die böse Hexe oder den bösen Tyrannen verkörpern jeder. Natürlich sind wir für die erste Möglichkeit.
Man muss sagen, dass sowohl Polly als auch Chuck eine zunächst glückliche Familie hatte, die zwar keinen richtigen Vater hatten, aber eine Super-Mum. So nannten die Kinder Elena gerne. Aber die Jahre vergingen und Elena fehlte ein Mann an ihrer Seite. Hatte sie sich das alles doch anders vorgestellt und hoffte so sehr, dass ihr Mann sich ändern würde. Sechs Jahre hatte sie gewartet, eine lange Zeit, obwohl viele Frauen noch länger bei ihren Männer blieben, aus Angst allein zu sein. Abe sie wagte diesen Schritt und reichte die Scheidung ein. Voller Wut über diese Tatsache wollte Jacob auf einmal das Sorgerecht der Kinder. Wir alle wissen, dass dies nur Rache war. Aber vor dem Gericht zeigte er sich vorbildlich, wie er es wohl nur schauspielern konnte. So kam der Entschluss, dass der Junge zu dem Vater kommen sollte, die Tochter zur Mutter. Jedem war klar, so auch uns, wer das bessere Los gezogen hatte.
Bestürzt und traurig war Chuck und fragte seine Mutter unter Tränen und voller Verzweiflung: "Was habe ich denn falsch gemacht?" - "Hast du mich nicht mehr lieb?" - "Es tut mir Leid!" - "Bitte verlass mich nicht!" - "Ich werde brav sein! Versprochen!" - "Wieso darf Polly bei dir bleiben und ich nicht?" - "Hast du sie lieber als mich?"
Für den kleinen Jungen war es so, als würde er seine Mutter kaum noch zu Gesicht bekommen, genauso wie seine Schwester.
Allein fühlte er sich. In Stich gelassen fühlte er sich. Verlassen fühlte er sich. Hilflos fühlte er sich.
Seine Mutter war nicht da. Seine Schwester war nicht da. Sein Vater war nicht da. Niemand war da.
Allein war er...
So wuchs der Junge bei seinem Vater auf. War tagsüber allein. Entdeckte allein seine erst Zauberkraft. Übte allein diese zu beherrschen und war so ehrgeizige dabei, weil er nichts anderes zu tun hatte und Ablenkung brauchte, dass es ihm sogar gelang ein paar gezielte Zauber zu benutzen. Jacob hatte kein Interesse für solche 'kleinen Zaubertricks wie Kaninchen aus dem Hut zaubern' und schenkte ihm nur wenig Beachtung. Essen wurde ihm gegeben, ein paar gebrummte Worte. Das war es. Wer konnte es Chuck verübeln, dass er es nie gelernt, wie man sich richtig benahm? Wie man sich in sozialen Kontakte übte? Hatte er nur ein mieses Vorbild, dass stets trank und den Fernseher anbrüllte.
Die Beachtung seiner Mutter und seiner Schwester, die er bekam, wenn er sie zu Gesicht bekam, genügten einfach nicht aus, um das Missachten des Vaters weg zu machen.
Immer mehr wurde der Junge wie sein Vater und manch einer würde ihn als schlechten Menschen bezeichnen. Aber lernen wir daraus nicht, wie wichtig die Kindheit ist? Wie wichtig Erziehung ist? Das scheinbare kleine Veränderungen ein ganzes Leben komplett auf den Kopf stellen konnten? Wie leicht kleine Kinder etwas missverstehen oder es gar nicht verstehen? Welch wichtige Vorbildfunktion Eltern einnehmen?
Der Brief aus Hogwarts kam an seinem elften Geburtstag. Wäre seine Mutter nicht da gewesen, dann hätte er alleine losziehen müsste und hätte sich nur verlaufen, hätte nicht einmal gewusst, woher er Zauberergeld bekommen sollte. Alles nötige wurde eingekauft, aber zu Hause angekommen, wurden all die neuen Sachen, auf die Chuck so stolz war, nur als 'dreckiger Müll' bezeichnet.
Zum ersten Mal trag der Kleine auf fremde Menschen, in seinem Alter. Einfach hatte er es nicht, denn mit den meisten verfeindete er sich direkt. Erst nachdem er nach Hufflepuff geschickt wurde, fand er ein paar wenige, mit denen er zurecht kamen. Hatten doch Hufflepuffs ein großes Herz und waren sehr nachsichtig. Selbst ein solch Rebell fand dort Anschluss.
Im ditten Schuljahr nahm der Junge sich einen Beispiel an sein Vater und zu trinken. Ja, das stimmte ihn doch gleich besser. Seine fast dauerhafte schlechte Laune, wurde aufeinmal ohne jeden Grund erhellt. Doch je mehr er trank, desto schlechter wurde diese wieder und so trank er noch mehr bis diese schlechte Laune wieder verschwunden war, vollkommen verschwunden war. Aus seinem Gedächtnis verschwunden war. Denn daran erinnern konnte er sich am nächsten Tag nicht einmal. Ein paar andere Mitschüler tates es ihm gleich und so ging dies weiter. Nichts schien Chuck davon abzuhalten, seinen lieb gewonnen Alkohol zu trinken. Freunde waren sie geworden. Beste Freunde, die man nicht mehr trennen wollte. Ein Alkoholiker war er keineswegs, wie könnte man das nur denken? Zum Unterricht kam er stet nüchtern, aber mit einem Kater und schwarzen Erinnerungen.
Frauen. Das war wohl das Einzige, was sich noch bei dem Jungen veränderte. Mit der Pubtertät kam auch das Interesse an dem weiblichen Geschlecht. Die Hormone drehten durch und zum ersten Mal wurde sein Jagdtrieb geweckt. Nicht lange und das erste Mädchen war ihm verfallen. Eine nach der anderen kam dran, doch all das geschah meist nur auf Partys und im alkoholisierten Zustand. Seine Erinnerungen waren nur noch schwach, verschwommen oder gar nicht verhanden. Wie er es durch die Schule schaffte, verwunderte die Schüler sowie die Lehrer. Nur bei den Prüfungen zeigte sich das Talent des Jungen, der überdurchschnittliche Ergebnisse zielte. Niemand ahnte, dass er sich mit der Welt der Zauberer so intensiv beschäftigt hatte, selbst mit den dunklen Künsten, von denen nur seine Feinde etwas zu Gesich bekamen. Verabscheute er doch die Welt der Muggel, die Welt seines Vaters. Da wollte er umso mehr von der Welt der Zauberer wissen und war nicht selten in der Bibliothek, aus der er immer wieder heraus geschmissen wurde. Sogar schon ein Besuchverbot hatte er bekommen. Nun, sein Leben veränderte sich seither nicht mehr, außer dass er jetzt bereits im Abschlussjahr von Hogwarts ist.


AVAPERSON: JENSEN ACKLES; ZWEITCHARAS: JAMES POTTER; WEITERGABE? NEIN.
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